• Was ist das europäische Gesetz?

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    Die TCO-Verordnung (Terrorist-Content-Online-Verordnung) ist ein europäisches Gesetz, das die Verbreitung terroristischer Online-Inhalte bekämpfen will.
  • Zuständige belgische Behörden und Rolle des BIPT

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    In Belgien sind die Föderale Staatsanwaltschaft und das BIPT für die Umsetzung der TCO-Verordnung zuständig.
  • Ihre Rechte, wenn Ihre Inhalt zu Unrecht entfernt wird?

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    Als Nutzer haben Sie verschiedene Rechte.
  • Gutachten vom 17. März 2025 über den Gesetzesvorschlag Nr. 458 zur Abänderung des Gesetzes vom 13. Juni 2005 zur Stärkung des Verbraucherschutzes und der Handlungskompetenz der Verbraucher auf dem Telekommunikationsmarkt

    Veröffentlichungen › Gutachten -
    Gutachten über einem Gesetzesvorschlag zur Stärkung des Verbraucherschutzes und der Handlungskompetenz der Verbraucher auf dem Telekommunikationsmarkt
  • FAQ

    Sie müssen Ihre Stationsgenehmigung zurückschicken, damit sie deaktiviert und Ihr Schiff aus den internationalen Datenbanken gelöscht werden kann.

    Bitte senden Sie es an:

    BIPT
    Dienst See- und Binnenschifffahrtsfunk
    Boulevard du Roi Albert II 32/10
    1000 Brüssel

  • Jagd

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    CB- und PMR 446-Geräte dürfen ohne Genehmigung für die Jagd verwendet werden; das BIPT hat 8 Frequenzen für die Jagd mit einer maximalen Leistung von 5 Watt für eine Verwendung in ganz Belgien zugeteilt.
  • Arbeitsplan 2025

    Veröffentlichungen › Arbeitsplan -
    Im jährlichen Arbeitsplan werden die strategischen Ziele aus dem strategischen Plan mit Hilfe von Blättern, die dem strategischen Ziel für jede strategische Achse Substanz verleihen, in operative Ziele umgesetzt.
  • Berichterstattung und Pläne

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    Als selbstständiges Institut muss das BIPT selbstverständlich über seine Aktivitäten Bericht erstatten. In seinem Jahresbericht berichtet das BIPT jedes Jahr über seine Aktivitäten im vergangenen Jahr. Der Rat des BIPT erstellt alle drei Jahre einen strategischen Plan, dessen endgültige Fassung der Abgeordnetenkammer vorgelegt wird.
  • FAQ

    Es wird noch einige Jahre dauern, bevor 5G sich völlig entfaltet hat, sowohl auf Netzebene, wie auf Dienstebene. Einerseits sind die traditionellen Mobilfunkbetreiber (Proximus, Orange und Telenet) noch vollauf mit dem weiteren 5G-Ausbau und mit der Entwicklung zu 5G-SA beschäftigt, andererseits ist der vierte Betreiber DIGI dabei, ein eigenes Funkzugangsnetz zu starten.

    6G ist der logische Nachfolger von 5G, aber wird nicht vor 2030 erwartet. Im Allgemeinen kann davon ausgegangen werden, dass 6G hinsichtlich der Geschwindigkeiten, Latenzzeit, Endgerätedichte und Sicherheit noch leistungsstarker sein wird. Was die verfügbaren Frequenzen anbetrifft, werden auf internationale Ebene Frequenzen im 470-692-MHz-Band, dem oberen Teil des 6-GHz-Bandes, sowie Frequenzen über 40 GHz erwogen.

    Zurzeit wird untersucht, welche Maßnahmen erforderlich sind, um direkte 5G-Kommunikation zwischen normalen Endgeräten und/oder Smartphones und Satellitennetzen zu ermöglichen.  Dies wird in Gebieten, wo eine terrestrische 5G-Abdeckung fehlt, interessant sein.

  • FAQ

    Ja, eine Genehmigung für ein privates 5G-Netz ist möglich.

    Ein privates 5G-Netz ist ein spezielles, lokales Netz, das drahtlose Konnektivität bietet, die auf die Bedürfnisse einer spezifischen Organisation oder eines spezifischen Unternehmens zugeschnitten ist.  Es bietet die größtmögliche Geschwindigkeit und Zuverlässigkeit, zusammen mit einer erhöhten Sicherheit. Diese Vorteile machen private 5G zu einer guten Wahl für Unternehmen, die robuste, sichere Kommunikation brauchen. Es ist ideal für Anwendungen, die eine hohe Zuverlässigkeit und geringe Latenzzeit erfordern, wie industrielle Automatisierung.

    Der Gesetzgeber hat einen spezifischen Rechtsrahmen für private lokale 5G-Netze vorgesehen. Diese Netze decken typisch ein Firmengelände ab. Das BIPT kann dafür Spektrum im 3800-4200-MHz-Band zuteilen.  Dieses Spektrum ist vor allem für Unternehmen gemeint. Es bezweckt keine regionalen Abdeckungen, die eine ganze Gemeinde umfassen.

    Die privaten 5G-Netze können mit dem öffentlichen Netzwerk verbunden werden. Dazu können Nummern beim BIPT beantragt werden.

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